
Seit meiner offiziellen Nominierung vor fast zwölf Monaten kämpfe ich für Dich und unseren Wahlkreis. Nicht erst seit gestern – sondern konsequent, sichtbar und mit klarer Haltung.
Ja, die SPD steht aktuell bei 10 Prozent. Ja, mein Listenplatz ist realistisch keine Eintrittskarte in den Landtag – dafür müsste die SPD auf 40 Prozent kommen. Meine Chance ist das Direktmandat.
Durch das neue Wahlrecht habt Ihr erstmals die Möglichkeit, mit der Erststimme direkt eine Person im Wahlkreis zu wählen und mit der Zweitstimme eine Partei. Natürlich freue ich mich, wenn beide Stimmen an die SPD gehen. Aber entscheidend ist: Wer mich im Landtag sehen will, muss mir die Erststimme geben – unabhängig davon, wie er oder sie sich bei der Zweitstimme entscheidet.
Ich habe in den vergangenen Jahren gezeigt, wofür ich stehe. Ich gehe auf Menschen zu, nehme mir Zeit, höre zu und versuche, Dinge gemeinsam voranzubringen. Politik darf nicht über Köpfe hinweg gemacht werden. Sie muss wieder auf die Straße, zu den Menschen. Beruflich stehe ich seit über 16 Jahren fest im Leben. Ich habe eine starke Familie an meiner Seite. Als aktiver Soldat der Reserve mit drei Auslandseinsätzen habe ich gelernt, auch unter Druck klar zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. Ich brauche kein Mandat für eine Karriere – ich will Verantwortung übernehmen. Ich will, dass der Mensch wieder im Mittelpunkt steht. Ich will, dass Bildungs- und Familienpolitik nicht gegen Wirtschaftspolitik ausgespielt werden. Ich will, dass unser Alltag wieder bezahlbar und lebenswert wird – für alle Generationen.
Jetzt braucht es Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen. Mut, auch mal gegen den vermeintlich einfachen Strom zu schwimmen. Bitte unterstützt mich in den letzten Tagen: Sprecht mit Nachbarn, Freunden, Kolleginnen und Kollegen.
Teilt meine Beiträge. Geht wählen – und gebt mir Eure Erststimme. Lasst uns gemeinsam kämpfen – und gebt mir die Chance, unseren Wahlkreis im Landtag zu vertreten.

