12.06.2026 in Ortsverein

Einladung zur mitgliederöffentliche Vorstandsitzung

 

Am Mittwoch, 17. Juni 2026, findet im Veranstaltungs- und Begegnungszentrum Prisma (Raum Erzin) ab 19:00 Uhr eine mitgliederöffentliche Vorstandssitzung statt. Hierzu sind alle Mitglieder und Freunde der Freiberger SPD sehr herzlich mit folgender Tagesordnung eingeladen:

1. Begrüßung

2. Bericht aus dem Kreistag

3. Bericht aus dem Gemeinderat

4. Sonstiges

a. Bürgerfest 17. – 19.7.2026 i. Bericht aus der Vereinsbesprechung

- Bericht aktueller Planungsstand

- Offene ToDos für den OV

- Werbung

b. Der rote Schuh am 27.06.2026 auf dem Marktplatz

Wir freuen uns sehr auf Euer Kommen.

Mit solidarischen Grüßen, Daniel Haas und Bastian Sturm

29.04.2026 in Pressemitteilungen

Wie wir die Gesundheitsreform sozial gerecht gestalten

 

29.04.2026 in Pressemitteilungen

Erst unsere Jobs, dann eure Profite

 
Flugblatt zum 1. Mai 2026
 
     
  Zum Tag der Arbeit setzen wir ein deutliches Zeichen gegen die aktuelle Entlassungswelle in der Industrie. Unser Landesvorsitzender Andreas Stoch findet dafür klare Worte:

„Während Konzerne über Jahrzehnte Rekordgewinne eingefahren haben, landen nun ausgerechnet jene Menschen auf der Straße, die diesen Wohlstand erst erarbeitet haben. Es ist unanständig, loyale Beschäftigte für ein paar Prozent mehr Rendite vor die Tür zu setzen.“

Fakt ist: Die Arbeitnehmer:innen haben diese Krise nicht verursacht. Sie dürfen nicht die Zeche zahlen, während die Dividenden weiter fließen.

Unsere Kernforderungen:
 
  Sicherheit durch gute Arbeit: Wer täglich anpackt, muss vom Lohn leben können. Wir fordern faire Löhne, starke Mitbestimmung und eine strikte Tarifbindung.
 
  Bezahlbares Leben: Wohnen, Energie und Mobilität dürfen kein Luxus sein. Wir kämpfen für wirksame Mietpreisbremsen und eine Steuerpolitik, die kleine und mittlere Einkommen entlastet.
 
  Reformen mit Menschlichkeit: Modernisierung darf nicht zum Abbau sozialer Rechte führen.

25.04.2026 in Politik

SPD Freiberg diskutiert Rentenpolitik

 

Im Rahmen einer Vorstandssitzung hat sich die SPD Freiberg intensiv mit den aktuellen rentenpolitischen Entwicklungen auseinandergesetzt. Anlass war die jüngste Aussage von Bundeskanzler Merz, wonach die gesetzliche Rente künftig lediglich eine Basisabsicherung darstellen könne.

Die anwesenden Mitglieder der SPD reagierten mit deutlicher Kritik. Eine solche Einschätzung verunsichere viele Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet und in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Für sie sei die Erwartung berechtigt, im Alter von einer auskömmlichen Rente leben zu können.

In der Diskussion wurde deutlich, dass aus Sicht der Freiberger SPD eine grundlegende Reform des Rentensystems notwendig ist – jedoch mit dem klaren Ziel, soziale Gerechtigkeit zu stärken und das Vertrauen in die gesetzliche Rente zu sichern. Dabei wurde auch der Blick auf europäische Nachbarländer gerichtet, in denen häufig breitere Finanzierungssysteme bestehen.

Ein zentraler Punkt der Debatte war die Forderung nach mehr Solidarität im System. So sprechen sich die Mitglieder der Freiberger SPD dafür aus, künftig möglichst alle Erwerbstätigen – einschließlich Selbstständiger, Beamtinnen und Beamten sowie Politikerinnen und Politiker – in die gesetzliche Rente einzubeziehen. Langfristig müsse das Ziel sein, unterschiedliche Alterssicherungssysteme zusammenzuführen.

Mit Blick auf den bevorstehenden Tag der Arbeit am 1. Mai betont die SPD Freiberg die besondere Bedeutung dieses Datums. Dieser Tag steht traditionell für die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie für soziale Sicherheit im Alter. In diesem Zusammenhang ruft die Freiberger SPD zur Teilnahme an der Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes ab 11 Uhr auf dem Rathausplatz in Ludwigsburg auf. Anschließend ist bis 15 Uhr dort das 1. Maifest mit Bewirtung, Infoständen und Kinderprogramm.

23.04.2026 in Kommunalpolitik

Kinderbetreuung ist Standortpolitik – nicht Nebensache

 

Ein aktueller Zeitungsartikel zur Situation in Marbach macht deutlich, was viele Familien längst spüren: Kinderbetreuung ist in vielen Kommunen nicht mehr verlässlich. Steigende Gebühren, eingeschränkte Betreuungszeiten und fehlendes Personal sind keine Einzelfälle – sie sind Ausdruck eines strukturellen Problems. Was dort sichtbar wird, ist Realität in vielen Städten und Gemeinden – auch bei uns im Landkreis.

Die Folgen sind gravierend: Wenn Betreuung nicht funktioniert, gerät der Alltag von Familien ins Wanken. Beruf und Familie lassen sich immer schwerer vereinbaren – besonders für Mütter, die häufig den Großteil der Betreuung übernehmen. Die Konsequenz: Arbeitszeit wird reduziert, Karrieren werden unterbrochen oder ganz aufgegeben. Und das in einer Zeit, in der überall Fachkräfte fehlen.

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Termine

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17.10.2026, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr Hallo Freiberg
Wir sind dabei! Besuchen Sie unseren Stand und kommen Sie mit der Freiberger SPD ins Gespräch

20.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Mitgliederöffentliche Vorstandssitzung
Offene Diskussion mit unseren Stadträten Sabine Geißer, Klaus-Peter Bakalorz, Dr. Christine Henkel und Gaby Böt …

21.11.2026, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr "Roter" Stammtisch
Gerne tauschen wir uns zu kommunalpolitischen Themen sowie zur großen Landes- und Bundespolitik aus. …

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