26.02.2026 in Pressemitteilungen

Jetzt gilt’s – am 8. März ist Wahltag

 

Seit meiner offiziellen Nominierung vor fast zwölf Monaten kämpfe ich für Dich und unseren Wahlkreis. Nicht erst seit gestern – sondern konsequent, sichtbar und mit klarer Haltung.

Ja, die SPD steht aktuell bei 10 Prozent. Ja, mein Listenplatz ist realistisch keine Eintrittskarte in den Landtag – dafür müsste die SPD auf 40 Prozent kommen. Meine Chance ist das Direktmandat.

 

Durch das neue Wahlrecht habt Ihr erstmals die Möglichkeit, mit der Erststimme direkt eine Person im Wahlkreis zu wählen und mit der Zweitstimme eine Partei. Natürlich freue ich mich, wenn beide Stimmen an die SPD gehen. Aber entscheidend ist: Wer mich im Landtag sehen will, muss mir die Erststimme geben – unabhängig davon, wie er oder sie sich bei der Zweitstimme entscheidet.

 

Ich habe in den vergangenen Jahren gezeigt, wofür ich stehe. Ich gehe auf Menschen zu, nehme mir Zeit, höre zu und versuche, Dinge gemeinsam voranzubringen. Politik darf nicht über Köpfe hinweg gemacht werden. Sie muss wieder auf die Straße, zu den Menschen. Beruflich stehe ich seit über 16 Jahren fest im Leben. Ich habe eine starke Familie an meiner Seite. Als aktiver Soldat der Reserve mit drei Auslandseinsätzen habe ich gelernt, auch unter Druck klar zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. Ich brauche kein Mandat für eine Karriere – ich will Verantwortung übernehmen. Ich will, dass der Mensch wieder im Mittelpunkt steht. Ich will, dass Bildungs- und Familienpolitik nicht gegen Wirtschaftspolitik ausgespielt werden. Ich will, dass unser Alltag wieder bezahlbar und lebenswert wird – für alle Generationen.

 

Jetzt braucht es Mut. Mut, Verantwortung zu übernehmen. Mut, auch mal gegen den vermeintlich einfachen Strom zu schwimmen. Bitte unterstützt mich in den letzten Tagen: Sprecht mit Nachbarn, Freunden, Kolleginnen und Kollegen.


Teilt meine Beiträge. Geht wählen – und gebt mir Eure Erststimme. 
Lasst uns gemeinsam kämpfen – und gebt mir die Chance, unseren Wahlkreis im Landtag zu vertreten.

18.02.2026 in Pressemitteilungen

Social-Media: Schutz für junge Menschen

 

Soziale Medien gefährden zunehmend die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Was als sozialer Austausch begann, ist heute ein durchoptimierter Aufmerksamkeitsmarkt. Hinter den großen Plattformen wie TikTok, Instagram und Snapchat stehen globale Unternehmen, die ihr Geld damit machen, unsere Daten zu nutzen und durch manipulative, polarisierende und suchtfördernde Designs für maximale Aufmerksamkeit zu sorgen.

Besonders Kinder und Jugendliche sind diesen Mechanismen viel zu oft schutzlos ausgesetzt. Mehr als 80 Prozent der Jugendlichen in Deutschland nutzen soziale Medien täglich und im Schnitt 3,5 Stunden lang. Die intensive Nutzung hat negative Folgen für ihre Entwicklung, wie inzwischen zahlreiche Studien zeigen. Dazu gehören Einsamkeit, erhöhter Stress und psychische Erkrankungen wie Angst, Essstörungen und Depression.

Unser Ziel ist klar: Plattformen müssen der Gesellschaft dienen – nicht umgekehrt. Wer in Europa Geschäfte macht, trägt Verantwortung für die Sicherheit junger Menschen genauso wie für den Schutz Erwachsener. Dieser Verantwortung kommen sie nicht nach.

Deshalb brauchen wir klare Regeln für einen altersgerechten Zugang und für altersgerechte Inhalte sowie Schutz vor der Flut an Hass und Gewalt in sozialen Medien. Aus der SPD gibt es jetzt einen konkreten Vorschlag, wie soziale Medien wieder zu einem Ort werden, der unser Zusammenleben bereichert, statt es zu gefährden.

Worum geht's beim SPD-Vorschlag?

04.02.2026 in Pressemitteilungen

Haas fordert klare Haltung der Landesregierung – Kreis-SPD fordert aktive Rolle der Landesregierung bei AfD-Verbot

 

Stuttgarter Landtag verpasst Chance auf klare Kante gegen Verfassungsfeinde

Der SPD-Landtagskandidat Daniel Haas zeigt sich deutlich enttäuscht über das Abstimmungsergebnis im Landtag von Baden-Württemberg zur Vorbereitung eines AfD-Verbotsverfahrens. In der Abstimmung am Mittwoch, 04.02.2026,  stimmten lediglich 20 Abgeordnete für den SPD-Antrag, 117 lehnten ihn ab. Für Haas ist klar: Die Landesregierung hat damit eine wichtige Chance verpasst, Verantwortung für den Schutz der Demokratie zu übernehmen.

06.12.2025 in Pressemitteilungen

Wir startet in den Winterwahlkampf 2026

 
Daniel Haas im Gespräch

Der Winterwahlkampf hat begonnen – und wie! In Murr konnte ich in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal Unser Auftakt feiern. Dieser Abend hat mir noch einmal gezeigt, warum ich für den Landtag kandidiere: Weil der Alltag der Menschen in unserem Land wieder bezahlbar, zuverlässig und lebenswert  werden muss.

Als Kandidat der SPD Baden-Württemberg stehe ich für einen politischen Kurs, der nicht an Schlagzeilen orientiert ist, sondern am Leben der Familien, der Beschäftigten, der Ehrenamtlichen – und all jener, die dieses Land tragen. Ich bin überzeugt: Ein starkes    Baden-Württemberg    braucht starke Kinder. Deshalb kämpfe ich für wirklich gebührenfreie Kitas, gut ausgestattete Schulen, digitale Lernmittel und echte Chancengleichheit. Es darf nicht sein, dass Eltern darüber nachdenken müssen, ob sie sich Betreuung oder Lernmittel leisten können. Wenn Bildung vom Geldbeutel abhängt, läuft etwas grundlegend falsch – und ich werde alles daransetzen, das zu ändern.

05.03.2025 in Pressemitteilungen

„Sondervermögen Infrastruktur Bund/Länder/Kommunen kann ein Befreiungsschlag für die Kommunen sein“

 

Thorsten Kornblum, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (Bundes-SGK), erklärt anlässlich der Einigung von SPD und CDU/CSU in den aktuell laufenden Sondierungsgesprächen zu einem milliardenschweren Sondervermögen: „Mit der Schaffung eines Sondervermögens Infrastruktur in Höhe von 500 Milliarden Euro, das auch für die Kommunen gedacht ist, wird ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Investitionsfähigkeit der Städte, Gemeinden und Kreise getätigt.

Durch die Erweiterung der Handlungsspielräume der Länder bei der Schuldenaufnahme wird die Finanzausstattung der Kommunen verbessert. Schließlich soll eine Expertenkommission eingesetzt werden, die bis zum Jahresende einen Vorschlag für eine Modernisierung der Schuldenbremse entwickelt, um dauerhaft zusätzliche Investitionen in die Stärkung unseres Landes zu ermöglichen.

Diese Maßnahmen zusammengenommen können der ersehnte Befreiungsschlag für die Kommunen aus ihrer aktuellen Finanzmisere sein und ihre Handlungsfähigkeit deutlich stärken.

Die Bundes-SGK appelliert deshalb an alle Verantwortlichen, diesen Weg weiter zu verfolgen, damit aus der Schuldenbremse keine Zukunftsbremse wird. Ich danke unserem Verhandlungsteam, dass es die kommunalen Interessen kraftvoll mitverhandelt.“

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17.10.2026, 10:00 Uhr - 16:00 Uhr Hallo Freiberg
Wir sind dabei! Besuchen Sie unseren Stand und kommen Sie mit der Freiberger SPD ins Gespräch

20.10.2026, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Mitgliederöffentliche Vorstandssitzung
Offene Diskussion mit unseren Stadträten Sabine Geißer, Klaus-Peter Bakalorz, Dr. Christine Henkel und Gaby Böt …

21.11.2026, 10:30 Uhr - 12:00 Uhr "Roter" Stammtisch
Gerne tauschen wir uns zu kommunalpolitischen Themen sowie zur großen Landes- und Bundespolitik aus. …

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